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Franz Christ für die SVP im Gemeinderat Interlaken
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    Finanzierungsmodell für selbständig Erwerbende und KMU in der CORONA Krise

    Es wird derzeit viel debattiert über den Niedergang der kleinen KMU und Microbetriebe.

    Wir haben uns dazu auch unsere Überlegungen gemacht und würden dieses Modell gerne in die Vernehmlassung einbringen. Die Begründung dazu ist eigentlich simpel. Was nutzt es uns Kleinstbetrieben und KMU, wenn wir zur Überbrückung einen Haufen Schulden auftürmen, die wir dann mühsam wieder abarbeiten über die nächsten Jahre? Wenn eine Bank «too big to fail» ist, wird a Fond perdu mal locker 60 Milliarden eingesetzt. Die Kleinen sollen das bitte schön zurückbezahlen. Das ist eine Verschiebung des Problems in die Zukunft und bringt nicht überall den gewünschten Effekt, nämlich die Arbeitsplätze und eine funktionierende Wirtschaft in unserem Land zu erhalten.

    Wir schlagen deshalb folgendes einfach zu handhabendes Modell vor:

    1. Die Hausbank darf dem Gesuchsteller einen Einmalbetrag von 10% des letztjährigen Umsatz
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    Ob das wohl jetzt besser ist, frage ich mich,

    wenn ich durch das fast gespenstisch leere Interlaken gehe. Zu meiner Lehrzeit war dieser Zustand normal nach den Sportferien, nur die hier werktätige Bevölkerung war noch anzutreffen.

    Interlaken in der CoronapauseDerzeit gibt es Tage, da werden wir anstatt von letzes Jahr ca. 60 Autocars nur noch von einer handvoll Bussen besucht. Der Gruppentourismus, welcher unsere einzige "Industrie" befeuerte bleibt wegen der hochgefahrenen epiedmischen Verordnungen fast komplett aus. Die lieben Mitbürger, welche den boomenden Tourismus verwünschen dürfen nun gerne einen Moment aufatmen und sich die Überlegung anstellen, wovon wir den leben wollen. Die Kettenreaktion in der Vollbeschäftigung wird rasend schnell durchzünden. Wer nicht auf einer Verwaltung etwas verwaltet, wird bald einmal schlechte Nachrichten von seinem Chef erhalten.

    Für mich ist klar, dass diese Besinnungsphase bitte schnell wieder zu Ende sein soll, um nicht gefährlich nachhaltige Spuren zu hin

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    Wer das glaubt ist nicht im Bild!

    Auf den ersten Seiten unserer schweizerischen Bundesverfassung wurden schon vor der Lancierung des eigentlichen Völkerrechts die grundlegenden Menschenrechte aufgeschrieben und haben, weil in der Verfassung verankert sowieso Vorrang vor fremdem Recht. Also was soll das geschrei, wegen Abwertung der völkerrechtlichen besitmmungen, wenn wir dei Selbstbestimmungsinitiative annehmen werden?

    Unter dem 2. Titel: Grundrechte, Bürgerrechte und Sozialziele werden ab Artikel 7 die Menschenrechte auf vielen Seiten genau beschrieben. Da ist nun wirklich nichts ausgelassen um in einem Rechtsstaat die Rechte zu garantieren.

    Bitte mal richtig nachlesen, dann stellt man fest, dass es sich auch hier um eine Angstmacherkampagne handelt um die Gutmenschen von der Gefährlichkeit der Selbstbestimmung zu überzeugen!

    Bitte studiert endlich selber. Es müsste ja logisch sein, wenn einem tagtäglich soviel Unsinn aufgetischt wird, dass man solche Mitteilu

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    Aufdecken, Anpacken, Ausmisten,
    so das neue Motto der SVP

    Aufdecken - Anpacken - AusmistenIch frage mich ernsthaft, was aus diesem Slogan wird, wenn man die Vollgeld-Initiative als Experiment darstellt, wenn doch allen klar sein müsste, dass die Geldschöpfung massiv zu Spekulationszwecken missbraucht wird und die Nationalbank selber vor der Hochfinanz kuscht.

    Bitte macht Euch schlau! Es eilt!
    http://www.vollgeld-initiative.ch
     

    Hier werden auch viele pro und kontra Dokumente verglichen und präsentiert, damit man sich eine wirkliche Meinung machen kann. Lassen wir uns nicht dauernd manipulieren!

    Die Parolenfassung der SVP Bern zu diesem Thema finde ich persönlich nicht repräsentativ und alle Delegierten sollten sich mal fragen, von wem sie eigentlich delegiert sind.

    Was ist der Zweck des Delegierten? Abzunicken was von oben kommt? Oder vielleicht doch eher von unten her mitzuteilen was oben geschehen soll?

    Aufdecken - Anpacken - Ausmisten!

    Die Billag... müssen wir uns zu unserem Glück zwingen lassen?

    Wenn ja, stellt sich für mich die Frage des Preises...

    Nick Althaus versucht die Gründe für diesen Zwang zu erklären.

    Im Grunde ganz gut erklärt, was einfach sehr störend ist, ist der Preis und die Doppelbesteuerung bei Firmen. Die Messlatte am Umsatz festzumachen zeugt auch nicht gerade von grosser Wirtschaftskenntnis, kann man doch bei der "Umsatz um jeden Preis Mentalität" bald mal eine halbe Million Umsatz machen und dabei nicht mal die Billag Gebühr verdienen... dann wirds hart.

    Wieso muss ein Kaminfegerunternehmen z.B. auch noch mal zahlen, wenn seine Mitarbeiter alle zu Hause schon bezahlt haben und tagsüber grindsvoran in schwarze Rohre gucken? Der Gärtner und der Bauarbeiter haben auch den ganzen Tag Zeit des Chefs TV zu konsumieren? Reine Abzocke für eine Elite von Medienschaffenden, welche natürlich um Ihre gemütlichen Jobs zittern... Sorry, andere müssen auch arbeiten fürs Geld.

    Die SRG m

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